Literatur-Seite: Wölfe an der Kennedy

Yasmin Walter

Wölfe an der Kennedy

Wölfe Illustration

 

Bild von: Scarlet M.

Klappentext: Die beiden Wölfe Luna und Luka sind total traurig und verängstigt, als sie zusehen, wie ihre Eltern sterben und sie von einem Fuchs aus ihrer Höhle verjagt werden. Sie lernen ein Mädchen namens Sophie kennen. Sophie nimmt die beiden auf, solange der Fuchs in ihrer Höhle wohnt. Werden es die Wölfe und Sophie schaffen, die Höhle zurückzuerobern …?

 

KAPITEL 1: Luna und Luka

Es ist 23:50 Uhr. Luna und ihre Familie sind gerade bei einem Spaziergang auf der Straße. Das schwarze Wolfskind ist total aufgeregt, da es um 0:00 Uhr Geburtstag hat zusammen mit seiner weißen Wolfs-Zwillingsschwester Luka. Als sie zusammen vor der Wolfshöhle stehen, hören sie ein Geräusch. Papa:„ Luna, Luka, bleibt hier, Mama und ich gehen vor und sagen euch, wenn ihr kommen könnt.“ Beide nicken. „Sie sind jetzt schon lange weg, Luka, denkst du, ihnen ist was passiert?“ – „Nein Luna, du machst dir nur Sorgen. Sie kommen schon noch.“ Und tatsächlich – nach 5 Minuten kommen sie aus der Höhle.

 

KAPITEL 2 : Die Schule

Ihre Augen waren rot. Luna und Luka sprachen sie an, doch die Eltern reagierten nicht – sie gingen nur weiter geradeaus auf die Klippe zu. Sie gingen weiter und weiter und… Luna und Luka sahen, wie ihre Eltern die Klippe runterfielen. Als sie ein Geräusch hinter sich hörten, drehten sie sich um. Hinter ihnen stand ein großer Fuchs und der hatte einen Kratzer am Auge. Der Fuchs sah die beiden jungen Wölfe an und nach einiger Zeit rannten Luna und Luka verängstigt weg, bis sie an einer Schule ankamen. Dort suchten sie ein gutes Versteck. Da es dunkel war, war es schwer ein gutes Versteck zu finden. Deswegen nahmen sie einfach einen Busch, der in der Nähe war.

 

KAPITEL 3: Wer ist Sophie?

Am nächsten Tag wurden beide von lautem Geschrei geweckt. Ganz vorsichtig sahen sie aus dem Busch. Dort waren viele Kinder und Erwachsene. Auf einmal wurden beide von einem großen „Ding Dong“ erschreckt und fielen aus dem Busch – genau vor eine gewisse Sophie. Das Mädchen sah die beiden dreckigen Wölfe an und lächelte. „Ihr seid ja süß!“, sagte sie. Luka sagte zu Luna: ,, Komm Luna, wir gehen vorsichtig weg.“ Sie liefen an ihr vorbei. Auf einmal rief Sophie: ,, Warte, Luna!“ Die beiden Wolfsmädchen wunderten sich, warum dieser Mensch den Namen von Luna kannte. „Warum kennst du meinen Namen?“, fragte Luna. „Ich hab ihn verstanden, als deine Schwester ihn gesagt hat!“

 

KAPITEL 4 : Eine Besichtigung der Schule

Sophie freundete sich mit den beiden Wölfen an und zeigte ihnen die Schule. „Dort ist mein Klassenraum.“, erzählte sie. Luna und Luka staunten, wie groß der Raum war. Er hatte viele Tische und Stühle, eine Tafel, zwei Schränke, wo viele Hefte und Bücher lagen, und einen sehr großen Tisch vor der Tafel. „Wofür ist das grüne große Ding an der Wand?“, fragte Luka, die noch etwas ängstlich aussah. Darauf schreiben die Lehrer, wenn wir etwas abschreiben müssen.“ – „Und wofür sind die ganzen Schränke?“, fragte Luna. „Darin bewahren wir unsere Bücher und Heft auf.“, antwortet Sophie. Nach einer halben Stunde kam wieder der laute Gong und Luka und Luna rannten schnell zu Sophie und zitterten. Sophie erklärte, dass das der Gong ist, wenn die nächste Stunde beginnt. Da waren beide erleichtert.

 

KAPITEL: 5. Eine Nacht bei Sophie

Endlich Schule aus. Sophie hatte die beiden Wolfskinder in ihrer Tasche versteckt und hatte ihnen davor in der Mensa acht Würstchen und vier Flaschen Wasser von ihrem Geld gekauft, damit sie gut versorgt sind. Sie ging mit ihrer besten Freundin Alice zur Bushaltestelle und sie warteten auf den Bus, der nach Dortelweil fährt. Nach fünf Minuten kam auch schon der Bus. Er war proppenvoll und es gab keine Sitzmöglichkeiten. Nach sechs Stationen stieg Sophie aus und lief den Berg zu ihrem Haus hoch. Als sie ankam, schloss sie die Tür auf und prüfte, ob jemand zuhause war. Zum Glück war niemand da. Am Kühlschrank hing ein Zettel, darauf stand: „Sind bei einem Fest und kommen erst um 22:00 Uhr nach Hause. Im Kühlschrank sind ein paar Würstchen und Kartoffelsalat von gestern. Mach sie dir warm. Mama, Papa und Fiona.

Es war gerade mal erst 15:30 Uhr, als Sophie auf die Uhr sah. Sie ging zu ihrer Tasche und ließ die Wölfe frei. Luna und Luka sahen sich um und gingen sofort zum Sofa. Luka kam drauf, aber Luna war zu klein, denn Luka war schon immer größer als Luna. Sophie half ihr rauf und Luna bedankte sich bei ihr. Das Mädchen fragte die beiden: ,,Was wollt ihr schauen?“ und machte den Fernseher an. Luna und Luka wussten nicht genau, was sie meinte, bis der Fernseher anging. „Was ist das?“, fragten beide. „Das ist ein Fernseher, damit kann man Sachen sehen, zum Beispiel Cartoons oder Serien oder Filme.“ Als Sophie so rumschaltete, sah Luka eine Dokumentation über Wölfe. Die Reporterin sagte: ,,Und hier ist die Höhle von der Wolfsfamilie.“ Sie ging immer näher und näher und in der Dunkelheit sah man rote Augen. Auf einmal kam ein Fuchs aus der Höhle und griff den Kameramann an. „Das ist der Fuchs!“, riefen Luka und Luna. „Das ist der Fuchs, von dem ihr mir erzählt habt. Der ist aber klein.“, sagte Sophie erstaunt. „Der ist nicht klein, der ist bestimmt 15 Meter groß.“ ,rief Luka. „Nein, der ist nur ca. 45 Zentimeter groß!“, sagte Sophie. Die drei gingen zum Laptop, der auf dem Wohnzimmertisch stand und Sophie klickte sich ins Internet. „Ich schau im Internet nach. Und da steht: Sibirischer Fuchs, Kennzeichen: rote Augen. Gefahren: Adler, Feuer und Menschen. Er lebt mit mindestens zwei Rudelführern (einen männlichen und einen weiblichen), fünf männlichen und acht weiblichen Füchsen zusammen. Nahrungsmittel: Fleisch, Käfer und kleine Nagetiere.“ – „Also auch Wolfskinder!“, sagte Luna. „Nein, die meinen Mäuse und Maulwürfe und die kleinen Tiere, aber ganz bestimmt keine Wolfskinder.“ – „Okay“, sagten beide. Als die beiden Wölfe hungrig wurden, sagten sie: ,,Wir haben Hunger!“ Sophie hatte auch Hunger und machte die Würstchen warm. Sie legte sie in einen Napf von ihrer Katze und in den anderen Napf schüttete Wasser. Als sie die beiden Näpfe auf den Boden stellte, kamen Luna und Luka hinzu. Sophie aß den Kartoffelsalat und die beiden Wolfsmädchen machten sich hungrig über die leckeren Würstchen her. Sophie sagte: „Ich habe auch eine Katze namens Susi. Ist es o.k., wenn ich sie hole?“ – ,,Ja, klar.“, sagte Luka. Sophie stand auf und holte ihre brau-weiße Katze aus ihrem Zimmer. Sie setzte sie auf das Sofa und Susi sprang sofort vom Sofa, als sie die Wölfe sah.  „Sie ist sehr schüchtern.“, lachte Sophie. Die beiden Wolfskinder waren traurig, dass die Katze weggelaufen war. Als es 21:30 Uhr war, sagte Sophie: „Ich muss jetzt ins Bett und ihr solltet auch schlafen.“ Alle gingen in Sophies Zimmer Sophie schlug vor: ,,Ihr könnt auf meinem Kopfkissen schlafen.“ Die Katze Susi sprang auf ihren Kratzbaum. Auf dem Kratzbaum war eine Art Unterschlupf mit Kissen. Sophie zog ihren Schlafanzug an und putzte sich die Zähne. Um 21:40 Uhr schliefen alle ein. Mitten in der Nacht wachten Luna und Luka auf. „Meinst du, Sophie kann uns helfen, den Fuchs zu verscheuchen?“, fragte Luna. „Ja, warum nicht?“, antwortete Luka. „Ich meine, sie ist ein Mensch und im Internet stand doch, dass auch Menschen Feinde der Füchse sind.“ – „Ich meine ja nur. Es ist nur ein Mensch und ich glaube nicht, dass nur ein Mensch einen Fuchs fangen kann.“

 

KAPITEL 6: Der Morgen nach dem Abend

Als am nächsten Tag der Wecker von Sophie nicht klingelte, waren die Wölfe fest entschlossen sie selber aufzuwecken. Luna sprang auf Luka und Luna stieg aufs Bett. Mit einem lauten Jauler jaulte sie so laut wie sie konnte. Auf einmal kam jemand in die Tür. Zum Glück war es nur Sophie. „Warum bist du nicht in der Schule?“, fragte Luka. „Ich habe heute keine Schule, es ist Samstag“, antwortete Sophie. „Ihr hattet Glück, dass ich kam und nicht meine Eltern. Außerdem habe ich Frühstück!“, sagte Sophie. „Was denn?“, fragte Luna. „Speck und Würstchen für euch, Katzenfutter für Susi und Brot mit Marmelade für mich. Lasst es euch schmecken!“

 

KAPITEL 7: Sophies Cousine kommt zu Besuch

DINGDONG. „Ich geh schon!“, rief Sophie. Sie machte auf und traute ihren Augen nicht. Ihre Tante Helen und ihr Onkel Victor. Und ihre 10 Jahre alte Cousine Mabel. Sophie war 14 Jahre alt. Das Lustige war, beide haben am gleichen Tag Geburtstag, nämlich am 20.12. und heute war der 17.12. „Hi!“, hörte Sophie hinter sich. Ihre Mutter stand da. „Aber Sophie, sei nicht so überrascht, du wusstest doch, dass Mabel für eine Woche hier ist und wir gemeinsam euern Geburtstag und Weihnachten feiern.“ „Oh, ich… ähm, hab es vergessen.“ „Es wurde doch vereinbart, dass Mabel eine Woche allein hier ist. Da Helen und Viktor auf Geschäftsreise sind und sie Mabel nicht mitnehmen können. Aber sie kommen am Vierundzwanzigsten und wir feiern dann gemeinsam Weihnachten“, sagte Sophies Mutter. Damit gingen sie auch und Tante Helen gab Mabel ihren Koffer.

Mabel ging in das Haus und zog ihre Schuhe und ihre Jacke aus. „Sophie, sei so nett und bring Mabels Sachen in dein Zimmer.“ Sophie hörte nicht recht. Ihre Cousine in ihrem Zimmer und Luna und Luka waren auch da?! Auf einmal rannte Sophie in ihr Zimmer und schloss ab. „Meine Cousine ist da, wenn sie euch sieht, dann seid ihr aufgeflogen.“

 

KAPITEL 8: Mabel wird neugierig

Mabel klopfte schon zum 3. Mal an Sophies Tür und sagte die ganze Zeit: „Lass mich rein sonst hol ich deine Mama.“ Sophie hatte währenddessen ein Versteck für die beiden Wolfskinder unter ihrem Bett gebaut. In der Ecke an der Heizung, denn wenn es kalt wird, dann haben die beiden es schön warm. Mit Kissen auf dem Boden als was Weiches und eine Decke zum Zudecken und die beiden Fressnäpfe zum Essen und Trinken. Als Sophie sich ganz sicher war, dass Mabel das Versteck nie finden wird, machte sie auf und Mabel ging in Sophies Zimmer und suchte nach etwas. „Wonach suchst du?“, fragte Sophie. „Ich suche nach deiner Katze“, antwortete sie etwas genervt. Und dann suchte sie unter dem Bett und Sophie sagte schnell: „Sie ist unten auf dem Sofa.“ Mabel rannte runter und suchte sie dort. „Da ist sie nicht!“, hörte man Mabel von unten raufrufen. „Such im ganzen Haus, sie versteckt sich doch gerne“, hörte man Sophie runterschreien. Also suchte Mabel sie im ganzen Haus. Inzwischen war es halb acht am Abend, als ihre Mutter sie rief. Und Sophie kam runter gelaufen ins Wohnzimmer. „Ich und dein Vater gehen jetzt zu Frau und Herrn Ober zum Grillen und Fiona ist bei ihrer Freundin und übernachtet dort. Wir sind auch eher sehr spät wieder hier. Hier hast du 15 Euro. Bestellt euch Pizzen. Als sie gerade antworten wollte, waren ihre Eltern auch schon aus dem Haus.

Mabel saß vorm Fernseher auf dem Sofa, eingekuschelt in ihrer Decke, wo vorne ein großer Eisbär zu sehen war, und schaute sich ihre Lieblingsendung an. Sophie drückte auf Pause und Mabel schrie erst mal zur Sophie rüber: „Ich will das weiter sehen!“ „Erst mal will ich wissen, was du essen willst“, antwortete sie schnell zurück. Mabel überlegte und sagte dann: „Eine Pizza mit Salami und ohne Käse.“ „Dann bestell ich jetzt schon mal.“ Als Sophie bestellt und aufgelegt hatte, sagte sie: „In zwanzig Minuten kommt die Pizza.“ Als die Pizzen kamen und beide aßen, waren Luna und Luka schon eingeschlafen.

 

Kapitel 9: Alles raus!… und was nun?

Als Sophie am Montag in die Schule ging, war sie total nervös und konnte sich sehr schlecht konzentrieren, da sie Angst hatte, dass Mabel die Wölfe finden würde. Als es zum Schulende klingelte, rannte Sophie so schnell wie sie nur konnte zum ersten Bus. Sie stieg ein und als sie wieder ausstieg, rannte sie den Berg hoch zum Haus, schloss auf und rannte in ihr Zimmer. Sie schaute und erschrak. Luna und Luka waren nicht in ihrem Versteck. Als sie ein Lachen im Wohnzimmer hörte, ging sie runter und traute ihren Augen nicht: Mabel mit Luna und Luka auf dem Sofa – spielend. „Was macht ihr da?“, fragte Sophie. Luna und Luka stiegen vom Sofa und erzählten ihr dann:„ Mabel war in deinem Zimmer und… “  „Du warst in meinem Zimmer!“, unterbrach sie die beiden Wölfe. „Ja und“, sagte Mabel. Die Wölfe erzählten weiter, und als sie zu Ende waren, wusste Sophie dann Bescheid. „O.k. und was jetzt?“, fragte Sophie. Luka: „Wir könnten deinen Eltern auch sagen, dass wir bei dir sind, oder?“ „Nein, auf keinen Fall, dann bekommen wir nur Ärger und sie werden euch zurück in den Wald zu dem Fuchs schicken. Wir verstecken euch noch bis zu unserem Geburtstag und dann können wir es sagen. Denn es sind ja nur noch drei Tage.“ Auf einmal hören sie eine Tür, und Sophie hörte ihre Eltern. Als sie ins Wohnzimmer kamen, war es auch schon zu spät. Sophies Eltern und ihre Schwester sahen Sophie, Mabel und zwei Wölfe auf dem Sofa sitzen! „Was ist hier los und was machen zwei Hunde in unserem Haus?!“, fragten sie. „ Mama, Papa, ich kann das erklären.“ „Dann mach mal, ich hoffe, du hast eine gute Ausrede parat!“, sagte ihr Vater.

„Also, das sind keine Hunde, sondern Wölfe, sie heißen Luna und Luka und sie wurden aus ihrer Höhle von einem Fuchs verjagt und sie haben keine Eltern mehr. Ich habe sie auf dem Schulhof gefunden und sie waren ganz schmutzig und hatten Hunger und Durst. Ich habe sie mitgenommen und als wir zuhause waren, habe ich ihnen Essen und Trinken gegeben und ein Versteck unter meinem Bett an der Heizung gebaut aus Kissen und Decken. Als Mabel gekommen war, hatte ich Angst, dass sie sie finden wird und heute hat sie sie gefunden und dann kamt ihr. Den Rest kennt ihr ja“, erklärte Sophie „Die sind schon süß“, sagte ihre Mutter. „Danke!“, sagte Luna. „Sie können auch reden!“, staunte ihr Vater. „Ja, wir sagen etwas und ihr könnt uns verstehen“, sagte Luka, so als ob das nix Neues wäre. „Wir können sie aber nicht hier lassen“, sagte ihre Mutter etwas traurig. „Warum nicht, wir können doch so tun, als ob das unsere Hunde wären“, schlug Mabel vor. „Die Idee finde ich gut und du Luka?“, fragte Luna. „Ja, das ist eine gute Idee.“ Alle waren mit der Idee von Mabel einverstanden und sie wurde umgesetzt.

Sophies Eltern gingen einkaufen und holten zwei Halsbänder und Leinen, einen Hundekorb, Hundespielzeug und alles, was man für einen Hund braucht. Während Mabel, Fiona und Sophie einen guten Platz für die Wölfe in Sophies Zimmer suchten. Sie fanden einen guten Platz am Fenster mit der Aussicht zur Stadt. Nach einer Stunde war alles eingerichtet Sophies Bett wurde verschoben, der Hundekorb wurde ans Fenster gestellt und neben dem Korb standen die Fressnäpfe. Auch Susi schloss Freundschaft mit den beiden Wölfen. Als alles fertig war, machten sie noch ein Foto mit der ganzen Familie, also: Sophie, ihren Eltern, Fiona, Luna, Luka, Mabel und Susi. An Weihnachten saß die Familie am Weihnachtsbaum und packte die Geschenke aus. Mabel bekam ein Kuscheltier, ein Puzzle und eine Puppe. Sophie bekam ein neues Handy, einen Laptop und einen Gutschein. Luna und Luka bekamen ein neues Kauspielzeug, leckeres Essen und ein Bild von dem Tag, an dem sich alle kennen gelernt haben.

Ab diesem Tag leben Luna und Luka bei Sophie und ihrer Familie. Mabel kam eine Woche pro Monat zu ihnen und freute sich immer, wenn sie da war. Die Wölfe waren froh, dass sie eine neue Familie hatten.

ENDE 

Die Geschichte geht (vielleicht) weiter … !