|

Schuljahr 2021/2022, 1. Halbjahr

Der erste JFK-“Flowmarkt”!

Der JFK-“Flowmarkt” am 19.09.2021 war ein schöner Sonntag, an dem jede Person etwas anbieten konnte, nachdem sie eine Standgebühr von 10€ pro Platz bezahlt hatte, die der Schule zugutekommt. Nach Bedarf konnte man auch für eine Leihgebühr von 5€ einen Tisch von der Schule ausleihen. Es wurden viele Sachen von den Leuten verkauft. Es haben kleine Kinder im Alter von ca. 4 Jahren bis hin zu älteren Menschen von ca. 93 Jahren verkauft und gekauft. Während die Kleineren eher ihr altes Spielzeug verkauft haben, haben die Größeren Kleidung und antike Gegenstände verkauft. Vielen Dank nochmal an alle, die die Schule mit ihrer Standgebühr unterstützt haben.

Auf der Collage sehen Sie nochmal alle Verkaufsstände mit der Ware, die verkauft wurde.

PhiS

 


 

Fotoprojekt Ray Junior!

Drei Schulkameradinnen und ich laufen durch Frankfurt und fotografieren alles, was wir sehen können. Viele Menschen, Gebäude und Läden. Immer wieder hört man das Klicken der Fotoapparate. Wie kam es dazu, dass vier Neuntklässlerinnen während der Schulzeit über die Zeil laufen?

Am Dienstag, dem 31.08.2021 begann das Fotoprojekt Ray Junior für Schüler/innen der Klasse 9aR. Begleitet wurde die Klasse von Siv Ochman, unserer Kunstlehrerin. Wir fuhren mit der Bahn zum „Fotografie Forum Frankfurt“, wo wir Jutta Stocksiefen und Wolfgang Zurborn kennenlernten. Es gab zuerst eine kleine Vorstellungsrunde und daraufhin durften wir uns kurz im Museum umschauen. Es gab sehr viele interessante Fotos. Auf einem glaubte man ein Ufo zu sehen, welches seit Jahren im Wald lag! Anschließend mussten wir uns ein Bild aussuchen, zu dem wir einen Fragebogen ausfüllen mussten. Die Fragen waren ungefähr so: „Was siehst du auf dem Bild?“ oder „Was kannst du aus dem Bild raushören?“. Nachdem alle ihre Fragen beantwortet und ihre Antworten vorgestellt hatten, durften wir in unsere Pause, die wir im Hinterhof des Museums verbrachten. Viele meiner Klassenkameraden hatten nichts zu essen mit, deswegen haben sie sich später etwas Kleines in der Stadt geholt. Nach unserer Pause durften wir endlich in der Stadt fotografieren. Alle mussten in kleinen Dreier-Gruppen laufen, falls etwas passieren sollte. Meine Freundinnen und ich liefen durch Frankfurt und fotografierten viele Gebäude, aber auch viele Menschen und Läden. Dabei kamen uns auch viele Leute entgegen und fragten, ob sie auch fotografiert werden können, als dann die überraschende Antwort „Ja“ kam, haben sich die Leute dann doch geniert… Am Ende trafen wir uns wieder und fuhren dann zusammen zurück nach Vilbel.

Am zweiten Tag trafen wir uns in der Schule und haben uns die Bilder angeschaut, die der Fotograf Wolfgang aus der Vielzahl unserer Fotos vom Vortag ausgesucht hatte. Das war uns total peinlich, da auf den meisten Bildern wir selbst zu sehen waren. Ungefähr eine Stunde danach waren wir schon wieder draußen, dieses Mal aber in Vilbel und auch etwas länger als am Tag zuvor. Es kamen dabei sehr schöne, aber auch sehr lustige Bilder raus. Frau Ochmann begleitete uns dabei und fotografierte wiederum uns aus verschiedenen Perspektiven.  

Am dritten Tag haben wir etwas über die Beleuchtung und Portraits gelernt. Wir haben gelernt, dass Portraits nicht immer Gesichter sein müssen, sondern auch Hände oder Haare sein können. Anschließend waren wir dann wieder in Vilbel unterwegs, und haben uns diesmal mehr auf Portraits konzentriert. Am letzten Tag wurde nicht mehr fotografiert. Dafür durften wir die besten Bilder aussuchen, die wir an die Fahrradrampe an unserer Schule aufhängen wollen. Am Ende waren die Bilder, die wir ausgesucht hatten, eigentlich sehr schön. Mir persönlich hat dieses Projekt sehr gefallen und ich hoffe, dass wir bald noch einmal so etwas machen dürfen.

BeCi