Wissenswertes

Wer steckt hinter welchem Kürzel?

Auf dem Online-Vertretungsplan tauchen immer häufiger Namenskürzel aus drei Buchstaben auf, bei denen man gar nicht weiß, welche Lehrerin oder welcher Lehrer dahintersteckt. Wir haben für euch mal eine Liste zusammengestellt:

Die Kürzel der Lehrkräfte

  • Alp      Alpi, Evangelia
  • Als       Alsheimer, Fabian (BFZ)  
  • An       André, Alexander 
  • Bgs      Bernges, Norbert 
  • Byr      Beyer, Daniel 
  • Bös      Bös, Gianina (LIV)
  • Bra      Brauer, Uta 
  • Bu       Busold, Pierre (BFZ) 
  • Cal       Calmano, Annegret  
  • Del      Deliorman, Hasret 
  • Diz       Dietze, Torsten (BFZ, LIV)
  • Rie       Di Rienzo, René  
  • Dju      Djoujai, Navid          
  • Flo       Florian, Regina   
  • Geb     Gebauer, Lars
  • Gla      Glaser-Listau, Mathias (BFZ)
  • Gr        Greß , Ute  
  • Grt      Grote, Tobias 
  • Gün     Güntner, Manuela 
  • Hab     Haberland, Caroline  (BFZ) 
  • Hek     Helm-Kraemer, Gisela 
  • Her      Herrmann, Alina  
  • Hgö     Hilgenböcker, Alina 
  • Hlb      Hillenbrand, Gudrun 
  • Hun     Huhn, Katharina (LIV)
  • Jak       Jaksch, Sylvia (Bücherei)
  • Kel       Kelperi, Evangelina 
  • Kn       Kern, Annette   
  • Kle       Klein, Britta (BFZ) 
  • Klh      Kleinhaus, Ioana
  • Kör      Körner, Vanessa
  • Kre      Kretschmer, Marianne
  • Pio      Kreuz-Piotrowski, Adrianna
  • Log      Logisch, Astrid 
  • Los      Loos, Christopher
  • Msn     Maienschein, Markus 
  • Mez     Menzel, Arno-Peter 
  • Mök    Möcker, Marie-Luise
  • Nik      Nikolaus, Simone
  • Ocs      Ochs, Manfred  
  • Por      Porschen, Sascha 
  • Rüh     Rühl, Manuela
  • Sam     Samulowitz, Petja
  • Snl       Schnalke, Berthold 
  • Srö      Schröder, Christine 
  • Sz        Schwarz, Sonja  
  • Ul        Ulrich, Petra 
  • Vät      Väth, Svenja
  • Vie      Vieser, Amrei
  • Wal     Walther, Assja
  • Web    Weber, Nicole 
  • Whz    Wolfsholz, Martin
  •  
  • ENDE 🙂

 

 


 

 

 

„Wenn du auf Englisch träumst, dann bist du angekommen!“

Interview mit Leon über sein bevorstehendes Auslandsschuljahr

 

Frage: Hallo Leon! Du bist 15 Jahre alt und gehst in die 10. Klasse der John-F.-Kennedy-Schule. Du hast ein Stipendium für ein Auslandsschuljahr vom Deutschen Bundestag bekommen. Wohin geht die Reise?

Leon: Ja genau! Die Reise geht in die USA!

F.: Wie kamst du auf die Idee, ein Auslandsschuljahr in die USA zu machen?

L.: Unsere Lehrerin Frau Kern hat am Anfang des Schuljahres Flyer über Auslandsaufenthalte, z.B. in die USA, verteilt. Daraufhin habe ich an dem folgenden Samstag eine Messe in Frankfurt am Main besucht und mich über das Thema an verschiedenen Ständen informiert.

F.: Was war das für eine Messe?

L.: JuBi – Die JugendBildungsmesse! Es ist eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland. An den Ständen stellen Experten der deutschen Austauschbranche interessierten Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern ihre Programme zu Schüleraustausch, Sprachreisen, Auslandsstudium etc. vor. Am Infostand erhalten die Besucher individuelle Beratung zu Auslandsaufenthalten.

F.: Wie ging es weiter?

L.: Dann habe ich mich im Internet über die verschiedenen Organisationen der Messe informiert und bin durch die GIVE und den Deutschen Fachverband High School e.V. auf das Stipendium „Parlamentarisches Patenschafts-Programm (PPP)“ des Deutschen Bundestages gestoßen.

F.: Hast du dich dann dort beworben?

L.: Ich habe mich beim Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) beworben und daraufhin eine Einladung zu einem Gespräch von „GIVE“ bekommen.

F.: Wie ist das Gespräch verlaufen?

L.: Wir waren viele Bewerber bei dem Termin und hatten uns an einem Tisch versammelt. Zunächst musste sich jeder auf Englisch vorstellen; damit wollten sie unsere Englischkenntnisse testen. Sie haben mir verschiedene Fragen über die Politik in Hessen, über mich selbst, meine Lebensweise und über meine Familie gestellt. Dann haben sie uns einige Englischaufgaben, z.B. Grammatikaufgaben, gegeben. Nach langem Warten habe ich einen Brief erhalten, dass ich zu den drei Leuten gehöre, die in die engere Auswahl gerutscht sind und habe mich darüber riesig gefreut! Danach hat mich der Bundestagsabgeordnete vom Wetteraukreis zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Ein Tag darauf habe ich einen Anruf von seinem Büro bekommen, dass ich der Junior-Botschafter für den Wetteraukreis 2017/18 sein darf.

F.: Was ist ein Junior-Botschafter?

L.: Ich werde sozusagen vom Bundestag in die USA geschickt und besuche unter anderem ein Seminar in Washington und habe noch weitere Verpflichtungen.

F.: Wann geht das Auslandsschuljahr los und wie lange wird es dauern?

L.: Mitte August soll es losgehen und ich werde ungefähr 10 Monate dort verbringen.

F.: Wie haben deine Familie und Freunde darauf reagiert?

L.: Alle haben sich riesig gefreut, dass ich es soweit geschafft habe! Ich bin sehr stolz auf mich, es war echt viel Arbeit!

F.: Wirst du in einer Gastfamilie untergebracht?

L.: Ja, aber ich kenne sie noch nicht. Es ist ein komplizierter und langer Prozess, da die Familie überprüft wird, ob sie genug Platz hat und ob sie überhaupt zu mir passt. Es müssen ideale Umstände herrschen.

F.: Weißt du schon, in welchen Staat es geht und wirst du dort eine High School besuchen?

L.: Ich weiß noch nicht, in welchen Staat es geht, das wird mir gesagt, wenn die Gastfamilie feststeht. Ja, ich muss dann dort eine High School besuchen und gehe in eine fremde Klasse. Ich freue mich darauf, neue Freunde kennenzulernen.

F.: Wie bereitest du dich ansonsten darauf vor?

L.: Ich lese im Moment das Buch „Proxy“ von Alex London auf Englisch, da ich meine Sprachkenntnisse erweitern möchte.

F.: Hast du Angst, wenn ja, wovor?

L.: Die Kommunikation komplett auf Englisch wird wahrscheinlich eine Hürde sein. Aber mir wurde gesagt, wenn ich auf Englisch träume, habe ich keine Sprachprobleme mehr.

F.: Was hast du nach deinem Auslandsschuljahr vor?

L.: Danach möchte ich auf einem beruflichen Gymnasium mein Abitur machen.

F.: Vielen Dank für das Interview und viel Spaß in deinem Auslandsjahr in den USA!

L.: Danke!

Das Interview mit Leon führten yawa, ebs und Aylin (Praktikantin im Efzet)

 


 

Was ist eigentlich eine Klassenkonferenz?

Keiner will eine Klassenkonferenz haben. In der versammeln sich nämlich alle Lehrer, das Kind, die Eltern und jemand von der Schulleitung und reden über das Kind und sein Verhalten. Dann können Eltern und Kind etwas dazu sagen. Danach müssen sie rausgehen und die Lehrer beraten und reden über die Strafe (Ordnungsmaßnahme). Diese kann vom Ausschluss beim nächsten Ausflug bis zum Schulverweis gehen. Ziel dieser Strafe ist, dass das Kind sich wieder benimmt und daraus etwas lernt. Die Klassenkonferenz findet meistens in dem Klassenzimmer  statt.

 

Die Ordnungsmaßnahmen:

  1. Ausschluss vom Unterricht für den Rest des Schultages, erforderlichenfalls mit der Verpflichtung, am Unterricht einer anderen Klasse oder Lerngruppe teilzunehmen,
  2. Ausschluss von besonderen Klassen- oder Schulveranstaltungen sowie vom Unterricht in Wahlfächern und freiwilligen Unterrichtsveranstaltungen,
  3. Vorübergehende Zuweisung in eine Parallelklasse oder in eine andere Lerngruppe bis zu einer Dauer von vier Wochen,
  4. Zuweisung in eine Parallelklasse oder in eine andere Lerngruppe,
  5. Vorübergehender Ausschluss vom Schulbesuch bis zu einer Dauer von zwei Wochen,
  6. Überweisung in den gleichen Bildungsgang einer anderen Schule,
  7. Verweisung von der besuchten Schule.

 

Jana G.

 


 

 

Praktikum

In der 8.Klasse steht den Schüler*innen der Realschule ein Betriebspraktikum bevor. Das größte und schwierigste Problem an einem Praktikum ist, einen guten Platz zu bekommen. Deshalb sollte man sich so früh wie möglich um eine Stelle kümmern.

Worauf ich achten würde bei der Suche eines Praktikumsplatzes ist, sich wirklich intensiv darum zu kümmern, wo man hin geht. Als aller erstes würde ich mir wirklich überlegen in welche Richtung es gehen soll. Man sollte sich die Frage stellen, möchte man etwas mit Tieren machen, etwas mit Elektronik, etwas mit Kindern oder will man in ein Büro gehen etc. Diesen Rat kann ich nur empfehlen, denn so fiel es mir viel leichter, mein Interessengebiet einzugrenzen. Wenn man dann weiß in welche Richtung das Interesse geht, folgt die Recherche.

Es bestehen verschiedene Möglichkeiten sich zu informieren. Sowohl im Internet, als auch über Gespräche innerhalb der Familie und mit Freunden. Wenn man dann einen guten Ort raus gesucht hat, sollte man sich ans Telefon begeben und fragen, ob es möglich ist ein Praktikum in dem jeweiligen Unternehmen bzw. Betrieb zu machen.

Eine andere Möglichkeit wäre, eine E-Mail an das Unternehmen zu schreiben. Ob Telefonat oder E-Mail, eine kurze Vorstellung und Kontaktinformationen sollten genannt werden. Eine Rückmeldung dauert ungefähr 2 Tage bis 2 Wochen. Ich empfehle, sich nicht nur auf dieses eine Unternehmen zu verlassen, sondern sich bei mehreren Betrieben zu bewerben. Wenn eine Zusage erfolgt, würde ich alles Wichtige (Arbeitskleidung, Uhrzeit, Essen, Trinken, Ansprechpartner, Hinfahrt, Rückfahrt etc.) klären, und sich informieren was an dem Tag vorhanden sein sollte. Sollte es nicht klappen und eine Absage kommen, darf man es nicht zu ernst nehmen, und weiter suchen. Viel Glück!

 praktikumsbild

ebs

 


 

Neue Schule = neues Glück

Ich habe im vergangenen Jahr meinen Abschluss an der JFK gemacht und besuche jetzt das berufliche Gymnasium der Klingerschule in Frankfurt im Zweig Wirtschaft. Eigentlich wollte ich gar nicht auf eine neue Schule, sondern wäre am liebsten mit meinen Freunden an der JFK geblieben. Am Anfang fragt man sich meistens, wie es auf der neuen Schule so wird. Man hofft, dass die Lehrer nett sind, man neue Freunde findet und gut in der Schule mitkommt. Eigentlich hat man keine Lust auf den ersten Schultag und freut sich gleichzeitig auf einen neuen Anfang.

Mein erster Schultag war gar nicht so schlimm, wie ich gedacht habe. Es gibt in meiner Klasse niemanden, der keine neuen Freunde gefunden hat. Nach den ersten zwei bis drei Wochen kennt man sich einigermaßen und es bilden sich Gruppen. Zuerst dachte ich, es würde sich  komisch anfühlen, auf eine neue Schule zu gehen, eine andere als die Kennedy, doch es war eigentlich von Anfang an ein vollkommen normales Gefühl.

Als ich mich letztes Jahr entscheiden musste, auf welche Schule ich gehen würde, fiel mir die Wahl echt schwer. Man weiß nicht welche der Schulen besser ist, was für eine Art von Schule am besten für einen ist, z.B. Fachhochschule, Gymnasium, berufliches Gymnasium oder ob man doch eine Ausbildung machen soll. Doch nur zur Beruhigung, nur weil man sich für ein berufliches Gymnasium entschieden hat, heißt das nicht, dass man nicht mehr wechseln kann, wenn es nichts für einen ist. Das ist bei mir in der Klasse nämlich gerade im Gespräch, da das berufliche Abitur vielen zu anstrengend ist und sie lieber Fachabitur oder normales Abitur ohne, in meinem Fall, einen Wirtschafts-Leistungskurs machen möchten. Jedoch sollte man sich wirklich überlegen, was von einem gefordert wird und ob man damit klarkommt oder ob man lieber nicht so viel Stress haben will. Und wenn es nicht die richtige Entscheidung war, gibt es immer noch alternative Möglichkeiten und man hat auf jeden Fall herausgefunden, was einem nicht liegt. Aber ich hoffe natürlich, dass Ihr alle mit eurer Wahl zufrieden sein werdet. 🙂

Auch an die Unterschiede der Schulen gewöhnt man sich. Andere Zeiten, Pausen und ein um einige Stunden längerer Schultag mit zusätzlich einem Stapel an Hausaufgaben. O.k., so schlimm ist es eigentlich nicht, manche unserer Lehrer geben uns nicht immer was auf, da sie wissen, dass wir in anderen Fächern schon einiges tun müssen. Das Blöde ist nur immer, dass man in der Oberstufe sehr viel schreiben muss, erläutern, erklären, etc. Doch das Gute ist, dass die Lehrer in der 11. Klasse versuchen uns langsam an alles zu gewöhnen und auch viel wiederholt wird. Abgesehen davon haben wir richtig nette Lehrer.

Aber die Lehrer von der JFK sind natürlich immer noch Nummer eins. 🙂

venu


 

Die Bücherei

In allen Pausen ist die Bücherei geöffnet. Hier gibt es viele verschiedene Arten von Büchern, für Groß und Klein, alte und junge Schüler. Es gibt Romane, Comics, normale Bücher und Krimis. Die Leiterin der Bücherei heißt Fr. Jaksch. Jedes Jahr gibt es für die  6.Klassen einen Vorlesewettbewerb. Rechts neben der Bücherei ist die Lehrmittelbücherei, gegenüber ist die Mensa.

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Pausenumfrage

Wir haben im Frühjahr 2015 eine Umfrage unter dem Namen „Was macht ihr in der Pause?“ in der 5. und 6. Klasse durchgeführt. Teilgenommen haben 59 Schüler der 5. Klasse und 73 Schüler der 6. Klasse. Das Ergebnis zeigt, dass Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen in der Pause viel miteinander reden und am liebsten chillen. Die Kategorie „Buch lesen“ gehört in beiden Jahrgangsstufen mit zwei Stimmen zu den unbeliebten Aktivitäten.

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Klasse 5

Die Top drei Pausenbeschäftigungen der 5. Klasse sind: Chillen, sich unterhalten und Fußball spielen. Essen, trinken, mit dem Handy spielen und in die Mensa gehen liegen im Mittelfeld. Zeit für Sachen wie Lernen und Buch lesen hat die 5. Klasse in den Pausen nicht. Die Punkte „Bretterwand“, Hausaufgaben und Board fahren haben keine Stimmen bekommen.

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Klasse 6

Die ersten drei Plätze belegen in der 6. Klasse die Punkte chillen, sich unterhalten und sich mit dem Handy beschäftigen. In der Mitte platzieren sich Essen und Trinken, in die Mensa gehen und 38 Schüler verbringen ihre Pause auf dem Spielplatz. Von wenigen wird auch Board gefahren. Außerdem spielen neun Schüler „Bretterwand“ (ein Art Fußball zu spielen)  und ein paar machen ihre Hausaufgaben.

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Manga-Mangel an Vilbeler (Schul-)Bibliotheken

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Liest man gerne Mangas, leiht sie aber lieber aus als sie zu kaufen, hat man es in Bad Vilbel nicht ganz so leicht. Die Schülerbücherei der JFK bietet keine dieser beliebten japanischen Comics zum Verleih an. Die alte Stadtbibliothek unter dem Hallenbad hatte eine einigermaßen ausgewogene Auswahl, aber bei der jetzigen Stadtbücherei bekommt man das Gefühl, das Angebot der Mangas ist immer nur auf höchstens 10 beschränkt. Zumindest von den Mangas, die in der Jugendabteilung im 1. Stock stehen. Ebenfalls schade ist, dass die Ausstattung in verschiedenen Genres mangelhaft ist und dass die meisten interessanten Manga-Reihen nicht fortführend oder vom ersten Band an auszuleihen sind.

Mangas sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Deshalb wäre es schön, wenn unsere Schülerbücherei Mangas anbieten würde. Zum Beispiel aus den Reihen „Naruto“, „Ouran High School Host Club“, „One Piece“ oder „Bleach“.

venu

 


 

Frankfurter Buchmesse: „voll fun“

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Am Samstag, den 11.04.2014 besuchte ich mit einigen Redaktionsmitgliedern unserer Schülerzeitung zum ersten Mal die Frankfurter Buchmesse. Wir waren zu fünft: zwei noch aktive Mitglieder (Emilie und ich), zwei bereits abgegangene Schülerinnen (Ronja und Laura), die aber noch an der letzten gedruckten Ausgabe mitgearbeitet hatten, und Herr DiRienzo. Die Möglichkeit, die Buchmesse zu besuchen, hatten wir, da wir mit unserer letzten Ausgabe der JFK–NEWS für den Wettbewerb der Schülerzeitungen in Hessen nominiert worden waren.

Als wir gegen 10 Uhr in die Bahn einstiegen, war sie total voll, fast alle Fahrgäste wollten zur Buchmesse. Man sah auch schon viele Gruppen von Cosplayern (kurze Erklärung: Als Cosplayer bezeichnet man die Leute, die sich zum Beispiel als Charaktere eines Games, Mangas oder Animes verkleiden). Es wurde aber noch schlimmer: Als wir ausstiegen, war alles nur noch eine einzige riesige Menschenmasse. Ich brauchte einige Zeit, bis ich wusste, wo alle Mitglieder unserer Gruppe waren. Als wir dann im Messegebäude waren, wurde es übersichtlicher. Wir erkundigten uns, wo wir hinmussten und gingen dann durch die Taschenkontrollen zum Eingang, wo wir mit unserer Tageskarte reingelassen wurden. Auf dem Weg zum richtigen Saal traf man auf immer weniger Leute und die Cosplayer verschwanden irgendwann ganz. Ich wunderte mich, wo die ganzen Leute hin verschwunden waren. Bald darauf wurden wir in den Raum für den Wettbewerb der hessischen Schülerzeitung gelassen. Dann kam die Preisverleihung. Wir belegten in der Kategorie „Realschule“ den 4. Platz und erhielten ein Buch mit Tipps zum Schreiben von Artikeln. Nachdem der Wettbewerb vorüber war, verabschiedeten wir uns von Herrn DiRienzo und den zwei ehemaligen Redaktionsmitgliedern und gingen uns zu zweit die Buchmesse anschauen.

Eigentlich wanderten wir nur ziellos umher. Wir haben uns erst mal alles angeguckt, was in unserer Nähe war. Wir landeten in einer riesigen Halle mit jeder Menge Stände, die alle entweder englische Bücher ausstellten und verkauften oder Firmen und Gruppen repräsentierten. Man konnte sich mit den Ausstellern unterhalten, sich ihre Sachen angucken und fragen, wenn einen etwas interessierte. Kaum einer redete Deutsch, meist wurde Englisch gesprochen oder Französisch. Japanisch ebenfalls, denn es waren viele japanische Aussteller dabei, die sich untereinander unterhielten. Danach guckten wir uns einfach in verschiedenen Hallen um. Wir besuchten die Abteilungen mit Workshops, ausländischen Firmen, Literatur, Sprachen sowie Buchkunst. Manchmal wurden zu bestimmten Themen auch Präsentationen oder Reden gehalten. Alles was wir sahen, hatte etwas mit Büchern zu tun, es war total interessant. Wir sind auch durch einen Bereich mit Medien durchgelaufen, denn es wurde an einigen Plätzen von ARD und ZDF live übertragen, wenn Autoren über ihre Bücher oder anderes redeten. Wir verfolgten ein Gespräch, in dem über Deutschland als „bewegte Republik“ und die Zeit zwischen den Weltkriegen geredet wurde. Man sah sogar, während man vor den Gesprächsteilnehmern saß, die Aufnahme im Fernseher und wie immer mit der Kamera aufs Publikum geschwenkt wurde. Es war schon sehr spannend, allerdings muss ich gestehen, dass von dem 20-minütigen Gespräch nicht viel bei mir hängen blieb. Aber es war trotzdem eine Erfahrung wert, vor allem wenn man sich danach im Fernsehen sehen kann.

Als wir im Bereich Buchkunst waren, wurden wir von einer Frau angesprochen. Wir kamen ins Gespräch und das endete damit, dass wir zwei Buchkünstlern vorgestellt worden, die uns einiges erzählten und zeigten. Danach haben wir den Buchdruck, wie er früher gemacht wurde, sozusagen mal ausprobiert. Wir haben mit spitzen nadelartigen Stiften in eine Platte aus Metall geritzt, die dann von der zuständigen Person mit Tinte beschmiert wurde. Das wurde dann auf ein Papier und unter eine Art Holzpresse gelegt. Die Rolle der Holzpresse musste nur einmal darüber fahren und was wir vorher in die Platten eingeritzt hatten, erschien auf dem Papier, das wir dann einen Tag zwischen Büchern trocknen lassen mussten, damit die Feuchtigkeit rausgezogen wird. Mittlerweile war es dann schon ca. 18 Uhr. Wir machten uns auf den Weg zur Bahn, wobei wir anfangs Schwierigkeiten hatten, den richtigen Ausgang zu finden. Als wir endlich auf dem Bahnsteig waren, konnte man ebenfalls wieder Gruppen von Cosplayern sehen und die meisten Kostüme sahen richtig cool aus. Es hat total viel Spaß gemacht und ich werde diesen Tag nie vergessen. Hoffentlich kann ich nächstes Jahr noch einmal hin.

venu

 


 

10 wichtige Fakten über John F. Kennedy

jk

  1. Geboren wurde Kennedy am 29. Mai 1917 in Brookline, Massachusetts.
  2. John F. Kennedy litt schon als kleiner Junge unter Rückenproblemen, an Asthma, extremer Müdigkeit und zahlreichen Allergien.
  3. Familie: Er hatte zwei Kinder, ein Mädchen namens Caroline und einen Jungen namens John jr. Seine Frau war Jacqueline Lee Bouvier.
  4. Militär: Im 2.Weltkrieg war Kennedy in der US-Marine aktiv.
  5. Er war der 35. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika.
  6. Sein berühmtester Spruch: „Ich bin ein Berliner“.
  7. Die erfolgreiche Bewältigung der Kuba-Krise, die die Welt an den Rand eines Dritten Weltkriegs gebracht hatte, kann als einer der größten außenpolitischen Erfolge Kennedys angesehen werden.
  8. Ermordet am 22. November 1963 in Dallas, Texas.
  9. Ein berühmter Film von Oliver Stone über das Attentat auf Kennedy heißt: „JFK – Tatort Dallas“ aus dem Jahre 1991.
  10. Im Februar 2013 erzielte eine von Kennedy getragene Fliegerjacke einen Erlös von 570.000 Dollar.

 

thpf, yawa, topf, lupu, lesch