Abkühlung auf der Wildwasserbahn!
Am 27.05.26 sind die Klassen 9c, 9d und 9e ins „Plopsaland“ (ehemals „Holidaypark“) gefahren. Mit dabei waren die drei Klassenlehrer Martin Wolfsholz, Alexander André und Navid Djouiai sowie Teilhabeassistentin Claudia. Um 10 Uhr waren wir da und als jeder sein Ticket bekommen hatte, durften wir reingehen. Im Park war jedes Fahrgeschäft kostenlos, was sehr cool war.
Am Anfang sind wir rumgelaufen, um alles zu erkunden. Als Erstes sind wir G-Force gefahren, welche die größte Achterbahn im Park ist. Danach sind wir im „Wickieland“ die große Welle gefahren. Das ist eine große sich drehende Scheibe, die auf einer wellenförmigen Bahn hin- und hergefahren ist. Nach zwei Runden wurde es ganz schön warm. Zur Abkühlung sind wir ein paar Runden „Dino Splash“ gefahren und im Anschluss noch eine Runde Wildwasserbahn. Als wir eine zweite Runde fahren wollten gab es leider ein technisches Problem. Beim „Lighthouse Tower“ hatte man eine tolle Aussicht. Zum Mittag aßen wir Schnitzel im „Heidiland“. Danach sind wir noch zwei Runden G-Force gefahren. Zur Abkühlung holten wir uns noch ein Vanilla Oreo Eis. Im Anschluss sind wir ging es für zwei Runden auf den „Free Fall Tower“.
Und zum Abschluss haben wir noch ein Döner im „Wickieland“ gegessen. Als sich um 16 Uhr alle wieder vorm Eingang versammelt hatten, fuhren wir mit dem Bus wieder zur John-F.-Kennedy-Schule.
Jakob Klein, 9cR








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Spannender Ausflug in die Stadtbibliothek Bad Vilbel!
Vor Kurzem stand für uns ein ganz besonderer Ausflug auf dem Plan: Wir haben die Stadtbibliothek in Bad Vilbel besucht! Gemeinsam liefen wir von der Schule aus los. Zusammen mit der Klasse 7a von Herr Schnalke kamen wir schließlich an. Zuerst hieß es Jacken ausziehen und die schweren Ranzen abstellen.
In der Bibliothek wurden wir sehr herzlich von einer Bibliothekarin begrüßt, die uns eine tolle Einführung gab. Sie zeigte uns die riesige Auswahl an Büchern. Besonders spannend war es dabei zu sehen, wo genau welche Bücher für die verschiedenen Altersgruppen stehen, sodass ab jetzt jeder von uns sofort weiß, wo er seine Lieblingsbücher findet.
Natürlich gehören zu einem Bibliotheksbesuch auch ein paar wichtige Regeln. Die Bibliothekarin erklärte uns, dass man dort zwar gemütlich etwas trinken und auch eine Kleinigkeit essen darf, bestimmte Sachen wie Döner, Burger oder Chips wegen der Krümel und Gerüche aber tabu sind.
Zudem lernten wir eine ganz besondere Funktion der Stadtbibliothek kennen: Sie ist ein sogenannter „Sicherer Ort“. Durch das moderne „Open Library“-Konzept hat die Bibliothek abends (oft bis 22 Uhr) und sogar am Wochenende geöffnet. Wenn sich jemand – zum Beispiel auf dem Heimweg im Dunkeln – unwohl oder verfolgt fühlt, kann man dort einfach reingehen, Zuflucht suchen und das Personal oder das System nutzen, um die Polizei oder die Eltern zu rufen. Das hat uns sehr beeindruckt!
Das Beste kam zum Schluss: Alle Kinder, die noch keinen Leseausweis hatten, bekamen am Ende der Führung ihren ganz eigenen Stadtbibliothek-Ausweis ausgestellt! Glücklich und mit viel neuem Wissen im Gepäck liefen wir wieder zurück zur Schule. Unser Fazit: Es war ein richtig cooler Ausflug und wir kommen ganz bestimmt bald wieder vorbei!
Schüler und Schülerinnen der 5bF


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Kino in der Alten Mühle!
Am 27. April 2026 sind wir, die Klasse 5cF und noch andere Klassen aus dem 6. Schuljahr, in die Alte Mühle gelaufen. Wir hatten davor noch zwei Stunden Geo. In der 1. Pause ging es dann los. Wir haben den Film „Hoppers“ geguckt. Es war sehr schön, wir waren ungefähr zwei Stunden da. Als der Film zu Ende war, sind wir zurückgelaufen. Dann hatten wir Mittagspause und Lernzeit, D-Fö und Musik. Und um 15:45 Uhr hatten wir Schulschluss.
Valentina und Selena, 5cF
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Einmal zur Sonne und zurück!
Am 16. April 2026 sind wir, die Klasse 5cF, zur Sternwarte in Frankfurt mit der Bahn gefahren. Wir sind in Frankfurt West ausgestiegen und mussten sechs Minuten zur Sternwarte laufen. Dann sind wir angekommen und haben eine kleine Pause gemacht. Herr und Frau Sterlike haben uns Bilder vom Universum gezeigt, die sie selbst aufgenommen haben. Am Ende gab es noch ein Quiz. Dann sind wir zum 5. Stock gelaufen und durften die Sonne durch das Teleskop ansehen. Danach sind wir wieder zur Bahn gelaufen. Wir mussten kurz zur Bahn rennen, weil sie schon kam. Manche sind in Bad Vilbel Süd oder in Dortelweil ausgestiegen.
Valentina und Selena, 5cF








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„Frieden durch Wissen – Religionen verstehen, Menschlichkeit leben“
Ausflüge im Rahmen unseres Religionsprojektes!
Gemeinsam mit allen Schülern der 9d und 9e besuchten wir in den letzten Monaten die heiligen Häuser des Judentums, des Christentums und des Islams. Wir hatten viele Fragen und wollten die den Alltag der drei Religionen besser verstehen.
Die Synagoge (Judentum):
Wir waren in der Synagoge Westend. Dort haben wir eine Führung durch die Synagoge und einen Einblick in die Kultur des Judentums bekommen, was sehr interessant gestaltet war. Am interessantesten fanden wir jedoch die Thora-Rollen, die ziemlich teuer sind (ab etwa 30.000 €). Sie werden von Hand geschrieben und müssen vollkommen fehlerfrei sein, da sie sonst unbrauchbar sind. Außerdem war es spannend zu sehen, wie die Synagoge aufgebaut ist und wie viel Kultur auch in ihrem Aussehen steckt.
Der Dom (Christentum):
Wir waren im Frankfurter Dom. Dort haben wir viel über die Kultur der Christen erfahren, und man konnte sehen, dass auch im Aussehen des Doms viel Geschichte und Tradition steckt. Ich fand es besonders schön, dass uns alles verständlich erklärt wurde. Außerdem durften wir sogar hinter dem Altar sitzen – an einem Ort, an dem früher nur Adelige und Kaiser saßen. Das fand ich sehr beeindruckend. Auch die Fenster haben mir gut gefallen, denn sie sind wie eine Bildergeschichte des Glaubens und gleichzeitig ein wichtiger Teil der besonderen Stimmung im Dom.
Die Moschee (Islam):
Wir waren in einer sehr großen und schönen Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen. Alles war orientalisch gestaltet und alles war mit Teppichboden ausgelegt. Alle mussten deshalb die Schuhe ausziehen und wir saßen auf dem Boden. Der Gemeindevorsteher beantwortete uns alle Fragen. Gut war, dass wir auch viel über gutes Verhalten gehört haben und gesehen haben, dass irgendwie alle Religionen sagen, dass Menschen gut sein sollen und friedliche miteinander leben sollen.
















aDas Kochen mit der 5aF
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Die 7eH besucht das Junge Museum
Am 22.04.2026 haben wir mit unserer Klasse und unserer Klassenlehrerin Frau Szczes einen Ausflug ins Junge Museum in Frankfurt gemacht. Wir sind gemeinsam mit dem Zug nach Frankfurt gefahren und wir waren alle sehr gespannt, was uns erwartet.
Als wir in Frankfurt angekommen sind, haben wir einen erst einen Spaziergang zum Eisernen Steg gemacht und uns die vielen Schlösser angeschaut. Dann sind wir ins Museum gegangen. Das Junge Museum gehört zum Historischen Museum und richtet sich an Kinder und Jugendliche. Wir haben die Ausstellung „Damals 1410“ besucht. Dort konnten wir viele spannende Dinge sehen und selbst ausprobieren.
Wir haben viel über die Geschichte und das Leben früher gelernt. Besonders interessant war, dass wir einige Stationen selbst entdecken konnten. Es gab viele interaktive Stationen, bei denen man mitmachen durfte. Das hat das Museum sehr abwechslungsreich und spannend gemacht.
Am besten hat uns gefallen, dass wir nicht nur zuhören und lesen mussten, sondern auch aktiv etwas tun konnten. So hat das Lernen viel mehr Spaß gemacht und wir haben neue Dinge gelernt, die wir noch nicht wussten.
Nach dem Museum durften wir in Gruppen in Frankfurt bummeln und anschließend sind wir gemeinsam zurückgefahren. Der Ausflug ins Junge Museum war eine tolle Erfahrung und hat uns allen sehr gut gefallen.
Luwam und Mesam, 7eH






aDas Kochen mit der 5aF
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Stöbern, lesen, kochen, backen!
Die Klasse 5aF aktiv im März 2026
Unser Ausflug zur Stadtbibliothek!
Am Mittwoch, den 25.3.2026, ist die 5af mit Frau Jung und mit Frau Otte zur Stadtbibliothek gelaufen. Aber unser Start hat sich verzögert, weil sich eine Mitschülerin verletzt hatte, indem sie nach vorne auf die Treppe gefallen ist. Aber sie ist trotz aller Verletzungen mitgekommen. Als wir losgegangen sind, ist sie mit ihrer besten Freundin und Frau Otte zusammengelaufen, und der Rest der Klasse ist dann mit Frau Jung zusammengelaufen.
Wir waren endlich da und die ganze Klasse hat sich gefreut. Die Bibliothekarin hat uns dann nett empfangen und sie hat gesagt, dass wir unsere Sachen hinter einen Schrank legen sollen. Danach hat sie uns die ganze Bibliothek in einem Rundgang vorgestellt. Die ganze Klasse hat aufmerksam zugehört. Als wir fertig waren, haben alle einen Bibliotheksausweis bekommen und konnten sogar noch Bücher ausleihen. Danach sind wir wieder zu unseren Sachen gegangen und haben uns fertig gemacht für den Rückweg.
Dann sind wir nochmal zum Bäcker gegangen, weil Frau Jung und Frau Otte etwas zu essen kaufen wollten. Danach sind wir zurück zur John-F.-Kennedy-Schule gelaufen.






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Cheesecake mit Tomatensoße!
Am 26. März hat unsere Klasse ein tolles Kochevent veranstaltet. Einige Tage vorher hat uns Frau Jung in verschiedene Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe durfte sich selbst überlegen, was sie an diesem Tag kochen oder backen möchte. Jeder hat sich aufgeschrieben, was er oder sie mitbringen sollte.
Es gab oft Nudeln mit Tomatensoße, aber auch Pfannkuchen, Kuchen wie z. B. ein Cheesecake waren dabei. In der 1. Stunde sind wir dann in die Küche gegangen und haben angefangen alles vorzubereiten. Es wurde geschnitten, gerührt und gebacken. Dabei hatten wir viel Spaß und wir mussten uns gegenseitig helfen. Am Ende durften wir alles aufessen und wir konnten bei den anderen Gruppen alles probieren. Wir haben in den Gruppen toll zusammengearbeitet. Das war ein tolles Erlebnis!
Beide Berichte von Jakob Stölzel, Shazeb Ashraf und Luca Heckl (5aF)









aDas Kochen mit der 5aF
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Wer wirft die meisten Strikes?
Die Jahrgangsstufe 8 im Friedberger Bowlingcenter!
Ein gemeinsamer Ausflug führte vor Kurzem alle achten Klassen der Schule nach Friedberg. Das Ziel war “Berry”, wo die Schülerinnen und Schüler für einige Stunden die Bowlingbahnen übernahmen.
Bei “Berry” ging es direkt zur Sache. Auf den Bahnen war ordentlich was los und der Ehrgeiz war bei allen Klassen sofort da. Während einige eine ruhige Kugel schoben, gab es bei anderen richtige Duelle um die meisten Strikes. Es war eine gute Abwechslung, mal mit der kompletten Stufe Zeit zu verbringen, ohne dass es um Noten oder Unterricht ging. Selbst wenn die Kugel mal nicht da landete, wo sie sollte, war die Stimmung in der Halle richtig gut.
Nach der Zeit bei “Berry” ging es für alle gemeinsam weiter auf die Kaiserstraße. Dort wurde die Gelegenheit genutzt, um ein wenig durch die Friedberger Innenstadt zu laufen und die Umgebung zu erkunden.
Der gemeinsame Fußweg zur S-Bahn war dann das Ende eines coolen Vormittags. Insgesamt war die Fahrt nach Friedberg eine gelungene Abwechslung zum Schulalltag, die allen achten Klassen richtig Spaß gemacht hat. Nach der Zeit bei “Berry” und dem Spaziergang über die Kaiserstraße ging es für alle zusammen wieder zurück nach Bad Vilbel.
Marcelina, 8a




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Bowling und Nuggets in Friedberg!
Am Montagmorgen, den 23.03.2026, traf sich die Klasse 5af mit Frau Otte und Frau Jung am Nordbahnhof in Bad Vilbel. Von dort aus fuhren wir mit der S-Bahn nach Friedberg. Als wir in Friedberg ankamen, sind wir gemeinsam ca.20 Minuten zu Fuß zu „Berry Bowling“ gelaufen. Im Bowlingcenter angekommen, haben wir zuerst unsere Schuhe gewechselt. Nachdem wir unsere Schuhe angezogen haben, haben wir alle ein Foto zusammen gemacht, dann die Gruppen eingeteilt und es ging endlich los. Beim Bowling hatten alle viel Spaß. Manche haben viele Pins getroffen. Zum Mittagessen gab es Pommes mit Chicken Nuggets. Als alle fertig mit Essen waren, sind wir zurück zum Bahnhof gelaufen und mit der S-Bahn zurück nach Bad Vilbel gefahren.
Shahzeb Ashraf, Jakob Stölzel und Luca Heckl (Klasse 5a)




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Wie sich Arbeiten wirklich anfühlt: Die 8R im Schülerbetriebspraktikum!
Vom 9. bis zum 20. Februar war es in den Gängen der 8aR und 8bR ziemlich still. Der Grund: Praktikum. Statt in der Schule rumzusitzen, waren wir in Unternehmen in ganz Bad Vilbel und Umgebung unterwegs, um mal zu sehen, wie sich „Arbeiten“ eigentlich anfühlt.
Vom Friseur, Filmproduktion und Rathaus war alles dabei. Aber das war erst der Anfang der Liste. Einige von uns standen in der Kfz-Werkstatt und haben an Motoren geschraubt, während andere im Einzelhandel gemerkt haben, wie viel Stress hinter den Kulissen eigentlich herrscht. In den Kitas der Stadt wurde uns schnell klar, dass man dort Nerven aus Stahl braucht, und bei den IT-Dienstleistern haben wir gesehen, dass Programmieren mehr ist als nur auf Tasten zu hauen. In Bad Vilbel gibt es Firmen, von denen wir vorher gar nicht wussten, was die eigentlich genau machen, bis wir selbst mittendrin standen. Wir haben in diesen zwei Wochen gemerkt: Arbeiten ist ein ganz anderer Film als Schule. Es geht nicht nur darum, pünktlich auf der Matte zu stehen oder acht Stunden zu lernen. Es geht darum, dass man plötzlich echt gebraucht wird.
Am Ende war das Praktikum für die 8aR und 8bR vor allem eins: ein Realitätscheck. Wir wissen jetzt besser, welcher Job uns liegt und was wir später vielleicht lieber lassen. Jetzt sind wir zurück in der Schule, aber mit einer ganz anderen Sicht auf das, was nach dem Abschluss in Bad Vilbel auf uns wartet.
Marcelina und Lina (8aR)
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Erst Bio, dann Bowling!
Die Klasse 6cF auf der Bowlingbahn in Frankfurt
Am 28.01.2026 war es so weit: Die Klasse 6cF ging auf einen Bowling-Ausflug. Wie gewohnt kamen alle pünktlich bis 8:00 Uhr zur Schule, entweder zu Fuß oder mit dem Bus. In den ersten drei Stunden hatten wir noch Unterricht in Biologie und Mathematik.
Nach dem Unterricht gingen wir nach draußen und warteten vor dem Schuleingang auf Frau Eser. Als sie ankam, liefen wir gemeinsam zum Nordbahnhof und stiegen nach ein paar Minuten in die S6 Richtung Eschersheim ein. Nach etwa zehn Minuten Fahrt stiegen wir aus und liefen noch ungefähr zwanzig Minuten zur Bowlingbahn „Main Bowling“.
Dort angekommen fragte uns eine freundliche Mitarbeiterin an der Theke nach unseren Schuhgrößen und gab uns die passenden Bowlingschuhe. Nachdem alle Kinder und Frau Eser ihre Schuhe erhalten hatten, suchten wir uns einen Platz, zogen Jacken, Mützen und Schals aus und wechselten die Schuhe. Anschließend trug Frau Eser an den Touchscreens der Bahnen die Namen der Kinder ein. Danach durften wir uns aus einem Regal Bowlingkugeln aussuchen und versuchen, die Kegel zu treffen.
Wir hatten ungefähr zwei Stunden Zeit zum Bowlen. Außerdem durfte sich jedes Kind ein kostenloses Getränk aussuchen. Die Auswahl war groß und die Getränke haben sehr lecker geschmeckt. Die Klasse 6cF hatte viel Spaß, wir haben viel gelacht und eine richtig schöne Zeit miteinander verbracht.
Die Bowlingbahn „Main Bowling“ in Frankfurt ist auf jeden Fall zu empfehlen. Besonders für Klassenausflüge ist sie sehr geeignet, da es dort angenehm und nicht zu voll ist. Dadurch ist es auch nicht so laut, was wir sehr gut fanden.
Sara Bukvic, 6cF





