Wie sich Arbeiten wirklich anfühlt: Die 8R im Schülerbetriebspraktikum!
Vom 9. bis zum 20. Februar war es in den Gängen der 8aR und 8bR ziemlich still. Der Grund: Praktikum. Statt in der Schule rumzusitzen, waren wir in Unternehmen in ganz Bad Vilbel und Umgebung unterwegs, um mal zu sehen, wie sich „Arbeiten“ eigentlich anfühlt.
Vom Friseur, Filmproduktion und Rathaus war alles dabei. Aber das war erst der Anfang der Liste. Einige von uns standen in der Kfz-Werkstatt und haben an Motoren geschraubt, während andere im Einzelhandel gemerkt haben, wie viel Stress hinter den Kulissen eigentlich herrscht. In den Kitas der Stadt wurde uns schnell klar, dass man dort Nerven aus Stahl braucht, und bei den IT-Dienstleistern haben wir gesehen, dass Programmieren mehr ist als nur auf Tasten zu hauen. In Bad Vilbel gibt es Firmen, von denen wir vorher gar nicht wussten, was die eigentlich genau machen, bis wir selbst mittendrin standen. Wir haben in diesen zwei Wochen gemerkt: Arbeiten ist ein ganz anderer Film als Schule. Es geht nicht nur darum, pünktlich auf der Matte zu stehen oder acht Stunden zu lernen. Es geht darum, dass man plötzlich echt gebraucht wird.
Am Ende war das Praktikum für die 8aR und 8bR vor allem eins: ein Realitätscheck. Wir wissen jetzt besser, welcher Job uns liegt und was wir später vielleicht lieber lassen. Jetzt sind wir zurück in der Schule, aber mit einer ganz anderen Sicht auf das, was nach dem Abschluss in Bad Vilbel auf uns wartet.
Marcelina und Lina (8aR)
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Erst Bio, dann Bowling!
Die Klasse 6cF auf der Bowlingbahn in Frankfurt
Am 28.01.2026 war es so weit: Die Klasse 6cF ging auf einen Bowling-Ausflug. Wie gewohnt kamen alle pünktlich bis 8:00 Uhr zur Schule, entweder zu Fuß oder mit dem Bus. In den ersten drei Stunden hatten wir noch Unterricht in Biologie und Mathematik.
Nach dem Unterricht gingen wir nach draußen und warteten vor dem Schuleingang auf Frau Eser. Als sie ankam, liefen wir gemeinsam zum Nordbahnhof und stiegen nach ein paar Minuten in die S6 Richtung Eschersheim ein. Nach etwa zehn Minuten Fahrt stiegen wir aus und liefen noch ungefähr zwanzig Minuten zur Bowlingbahn „Main Bowling“.
Dort angekommen fragte uns eine freundliche Mitarbeiterin an der Theke nach unseren Schuhgrößen und gab uns die passenden Bowlingschuhe. Nachdem alle Kinder und Frau Eser ihre Schuhe erhalten hatten, suchten wir uns einen Platz, zogen Jacken, Mützen und Schals aus und wechselten die Schuhe. Anschließend trug Frau Eser an den Touchscreens der Bahnen die Namen der Kinder ein. Danach durften wir uns aus einem Regal Bowlingkugeln aussuchen und versuchen, die Kegel zu treffen.
Wir hatten ungefähr zwei Stunden Zeit zum Bowlen. Außerdem durfte sich jedes Kind ein kostenloses Getränk aussuchen. Die Auswahl war groß und die Getränke haben sehr lecker geschmeckt. Die Klasse 6cF hatte viel Spaß, wir haben viel gelacht und eine richtig schöne Zeit miteinander verbracht.
Die Bowlingbahn „Main Bowling“ in Frankfurt ist auf jeden Fall zu empfehlen. Besonders für Klassenausflüge ist sie sehr geeignet, da es dort angenehm und nicht zu voll ist. Dadurch ist es auch nicht so laut, was wir sehr gut fanden.
Sara Bukvic, 6cF





